Reitunterricht bedeutet für mich mehr als Technik oder Reitweise.
Im Mittelpunkt steht das Pferd – mit seinen individuellen Voraussetzungen, seinem Tempo und seiner Art zu lernen.
Ich begleite Mensch und Pferd dabei, eine feine, klare Kommunikation zu entwickeln, getragen von Respekt, Geduld und gegenseitigem Vertrauen.
Auch begleitete Ausritte im Saanenland gehören zu meinem Angebot.
(Es stehen keine Schulpferde zur Verfügung.)
Ich arbeite nicht nach starren Systemen. Mein Unterricht ist geprägt von Reflektion, Beobachtung und dem ehrlichen Hinterfragen der eigenen Wirkung.
Reiten ist für mich ein Lernprozess, der sich ständig weiterentwickelt. Erfahrung bedeutet Verantwortung – dem Pferd und sich selbst gegenüber.
Mein Reitweg führte mich vom englischen Reiten über viele Jahre im Westernreiten hin zur bewussten Auseinandersetzung mit der klassischen französischen Reitkunst.
Diese unterschiedlichen Erfahrungen fließen heute zusammen. Alles, was fair, logisch und pferdegerecht ist, hat seinen Platz.
In meinem Unterricht lasse ich Elemente der klassischen französischen Reitkunst (Légèreté) einfließen.
Sie unterstützen feine Hilfengebung, Klarheit in der Einwirkung und ein besseres Verständnis für Biomechanik und Selbsthaltung.
Horsemanship bedeutet für mich, dem Pferd zuzuhören und Verantwortung für die eigene Wirkung zu übernehmen.
Nicht das Equipment entscheidet, sondern innere Haltung, Klarheit und Präsenz.
Pferde zeigen sehr ehrlich, ob wir auf dem richtigen Weg sind – wenn wir bereit sind, hinzusehen.
Mein Reitunterricht richtet sich an Menschen,
Unabhängig von Reitweise, Ausbildungsstand oder Disziplin.
Wenn du bereit bist, dich auf einen gemeinsamen Lernprozess einzulassen – im Tempo deines Pferdes – begleite ich euch gerne ein Stück auf eurem Weg.
Echtes Lernen braucht Zeit, Aufmerksamkeit und Offenheit.